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Geschichte

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Die Geschichte des Surfens in Peru zieht Tausende von Jahre bis in die Indianerkultur ("Inka") der Mochica und Chimu zurück.

Diese Beiden, im nördlichen Teil des Landes angesiedelten Stämme, lebten in künstennähe und ihre Fischer flochten sich die so genannten "Caballitos de Totora" ("Schilf-pferdchen"). Es waren kleine Boote, mit denen sie die starken Flut -und Ebbeschwankungen und nicht zuletzt die großen Wellen meistern konnten.

Der Name "Caballito" als Verkleinerungsform des spanischen Wortes für "Pferd" geht wahrscheinlich auf die einem Reiter ähnelnde Sitzhaltung des Fischers züruck, während "de Totora" sich von der zum Bau verwendeten pflanze Totora-Schilf ableitet.
Das Caballito hat die Form einer Schote und wird aus Schilf geflochten. Mit einer Länge von vier bis fünf Metern, einer Breite von bis zu einem Meter, sowie einer Nutzlast von etwa 200 bis 250 kilogramm, diente das Schilfpferdchen für den Transport eines Fischers mitsamt Ausrüstung und Fang. Der Antrieb erfolgt wie beim Surfen durchs Paddeln und Caballitos eignen sich daher nicht nur zum fischen, sondern auch zum Wellenreiten.
Wer das nicht glaubt, braucht bloß in den Norden Trujillo fahrren, denn hier werden alljährlich am Strand von Huanchaco die besten Caballito Surfer des Landes ermittelt. 

Die Junge Generation  von peruanischen Surfern zwischen Waveski und  SUP, die älteste Form des Wellenreitens ist über 2000 Jahre alt. Die "Chimu" wurden von den Indianern ("Inkas") aus Huanchaco ein Fischerdorf im Norden Perus, das erste Mal gesurft.